Tradition und Moderne - Geschichte unserer Brauerei

2017

Bau einer neuen Wasserenteisungsanlage. 

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2016

Bau von zwei neuen Mineralwasserpipelines vom alten zum neuen Werk. 

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2015

Bau einer neuen Komissionierhalle und einer weiteren Wasserreserve. Kauf eines Inspektors  für die Flaschenkontrolle.

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2014

Bau einer neuen Komissionierhalle.

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2013

Start der neu designten Gourmetflasche.

2012

Im Jahr 2012 haben wir uns entschieden, unsere bestehende Abfüllanlage für Glasflaschen an unseren neuen Standort zu verlegen. Der ganze Ab- und Aufbau wurde in nur drei Wochen vollzogen. 

2010

Neubau einer Verladehalle und Umsetzen der bestehenden Fassabfüllstraße. Bohrung eines neuen Tiefbrunnens.

2007

Neuinstallation einer 30.000er Mehrweg-PET-Flaschenabfüllanlage samt Dampf-Kesselhaus, Kläranlage, Wasserspeicher, Maschinenhaus, Druckluftversorgung. Bohrung von 3 Mineralwasserbrunnen und zugleich Neubau einer weiteren Lagerhalle mit 5000 qm Hallenfläche. Gesamtinvestitionsvolumen am Standort Günzburger Straße bisher 12 Mio Euro.

2005

Hallenneubau an der Günzburger Straße sowie Kauf einer neuen Fassabfüllstraße. Expansion und Modernisierung zeigen sich auch durch die neue Fassade.

2004

Neubau einer Lagerhalle, inkl. Werksverkauf in Lauingen.

2000

Qualitätsverbesserungen, Anstieg der Verkaufszahlen und Modernisierung der Produktions-, Abfüll- und Verladeanlagen im ständigen Wechsel kennzeichnen die vergangenen Jahrzehnte der Brauerei Bucher.

1998

Neubau einer Flaschenabfüllanlage mit einer Leistung von 25.000 Flaschen pro Stunde. Nun ist es erstmals möglich, Getränke in PET-Mehrwegflaschen zu füllen.

1985

Neubau einer Flaschenabfüllanlage mit einer Leistung von 16.000 Flaschen pro Stunde.

1979

Dieses Jahr ist ein weiteres markantes Datum in der Geschichte der Brauerei Bucher: Alois Bucher jun. erschloss einen eigenen Tiefbrunnen mit einer erstklassigen Wasserqualität. Die sogenannte Aloisius Quelle ist seither bekannt dafür, dass sie für die Herstellung von Babynahrung geeignet ist.

1973

Eine Flaschenfüllanlage mit einer Kapazität von 8000 Flaschen pro Stunde kommt hinzu, um den bestehenden Engpass zu überwinden. Garant des ungestörten Produktionsablaufs ist auch der seit 1644 bestehende brauereieigene Brunnen mit einer Wasserförderung von 80 000 Litern pro Stunde. Einen entscheidenden Einschnitt in der Firmengeschichte ist die Entscheidung, sich von anderen Brauereien durch das Brauen von Spezialbieren abzuheben. Dieser Schritt war durch einen immer härter werdenden Wettbewerb notwendig geworden. Die Produktion von obergärigem Hefeweizen-Bier bedeutete einen ersten Schritt in diese Richtung, der sich letztlich als richtig erwiesen hat.

1970

Alois Bucher hinterlässt nach seinem überraschenden Tod 1970 einen modernen und effektiv arbeitenden Betrieb, den sein knapp 24-jähriger Sohn übernimmt und mit viel Schwung und Elan weiterführt.
Die hohen Zuwachsraten im Brauereigeschäft verlangen sofort eine Straffung des Betriebes und Rationalisierungen. Ein erster Schritt ist der Einbau einer modernen Keimkastenanlage, was die Automatisierung der Mälzerei zur Folge hat. Qualitätssteigerung und die Verdoppelung der Produktion sind die Ergebnisse. Weiterhin folgten der Bau einer Leer- und Vollgutabteilung und einer angeschlossenen Verladestation.

1939

Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und die damit verbundenen Rohstoffkontingentierungen stoppen einen weiteren Aufschwung. Noch während der Besatzungszeit wird ein zweiter Anlauf unternommen. 1949 erfolgt der Einstieg in die Limonadenproduktion, 1955 wurde eine eigene Tennenmälzerei zur Sicherstellung von qualitativ hochwertigem Gerstenmalz errichtet. Der zielstrebige Ausbau des Vertriebsnetzes mit brauereieigenen Gaststätten, Kantinen und Flaschenbierabgabestellen zog den Neubau eines Sudhauses, moderner Gär- und Lagerkeller sowie einer Flaschenfüll- und Reinigungsanlage nach sich.

1868

Die seit dem 14. Jahrhundert bestehende Gaststätte „Zum Grünen Baum“ geht in den Besitz der jetzigen Inhaberfamilie Bucher über. Landwirtschaft und Gasthaus treten in den Hintergrund, als der Diplombraumeister Alois Bucher im Jahre 1928 den Betrieb übernimmt. Er erreicht durch den Neubau eines Sudhauses noch vor dem Zweiten Weltkrieg und durch die Erweiterung des Lagerkellers eine Steigerung der Kapazität, die den Bierverkauf über die Stadtgrenze hinaus verlangt. Anfangs wurde mit Pferdefuhrwerken ausgeliefert, 1932 ein Benzin-Lkw angeschafft. Etwa zur gleichen Zeit begann man damit, Bier in Literflaschen abzufüllen.

 

 

1644

Bereits im 14. Jahrhundert erwähnten zwei Urkunden die Wirtschaft "Zum Grünen Baum". Ausführlicher berichtet die Chronik über dieselbe Bräubehausung in der Unteren Vorstadt im Jahr 1644.

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    Umwelt & Nachhaltigkeit

    Mehrweg ist umweltfreundlich.
    Eine Mehrwegflasche aus Glas wird bis zu 50 mal und eine Mehrwegflasche aus PET bis zu 35 mal wiederbefüllt.
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